Falcons setzen sich klar gegen Konstanz II durch
Balingen Falcons feiern deutlichen Heimsieg
Balingen. Einen erfolgreichen Basketball-Heimspieltag erlebten die Balingen Falcons am Sonntag. Den Schlusspunkt setzte das Herrenteam mit einem klaren 91:39 (38:22)-Erfolg gegen die zweite Mannschaft des TV Konstanz.
Dabei taten sich die Falcons zunächst schwer. Zwar erzielte Cetintas die ersten Punkte der Partie, insgesamt fehlte jedoch im ersten Viertel der offensive Rhythmus. Konstanz nutzte diese Phase und hielt die Begegnung bis zum Ende des ersten Abschnitts offen (15:14). Erst nach einer frühen Auszeit von Trainer Veznikli stabilisierte sich das Spiel der Gastgeber, auch defensiv.
Im zweiten Viertel übernahmen die Falcons zunehmend die Kontrolle. Die Defensive stand sicherer, und offensiv fand Balingen besser ins Spiel. Besonders Ayvaz überzeugte mit starker Arbeit am offensiven Brett, während Schönfeld von außen und Kirschbaum im Fastbreak Akzente setzten. Zur Halbzeit hatte sich Balingen bereits eine 16-Punkte-Führung erspielt.
Nach dem Seitenwechsel versuchte Konstanz noch einmal, den Anschluss herzustellen. Beim Stand von 44:32 keimte kurz Hoffnung bei den Gästen auf, doch ein anschließender 13:0-Lauf der Falcons sorgte für die Vorentscheidung. Bechtle, Raible, Dumancic und Cetintas punkteten konsequent, sodass der Vorsprung bis zum Ende des dritten Viertels auf 30 Zähler anwuchs.
Im Schlussabschnitt ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Balingen dominierte das Geschehen klar, während Konstanz offensiv kaum noch Lösungen fand. Mit einem weiteren deutlichen Lauf bauten die Falcons ihre Führung weiter aus und fuhren am Ende einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg ein.
Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden die Falcons ihren Rhythmus und zeigten vor allem in der zweiten Halbzeit ihre spielerische Überlegenheit. Der breite Kader zahlte sich aus. In der kommenden Woche steht für Balingen das Auswärtsspiel in Pfrondorf an – eine Aufgabe, die trotz des klaren Heimsiegs mit der nötigen Konzentration angegangen werden muss.
Foto by Ralf Kühn